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Mit diesen Anti-Spam Maßnahmen vermeiden Sie den Junk Ordner!

Lesezeit 6 min.

Im Newsletter Marketing ist nichts störender, als mit der eigenen Botschaft im Spam Ordner der Empfänger zu landen. Die Wahl eines passenden Newsletter Tools kann aber schon dabei helfen, die Zustellbarkeit zu verbessern. Mit der Zugehörigkeit zur Certified Senders Alliance (CSA) und durch Unterstützung von Sicherheits-Zertifikaten wie SPF, SSL und DKIM gewährleistet CleverReach als Software Anbieter seinen Kunden eine hohe Zustellbarkeit. Im Vergleich zu anderen Newsletter Tools landen laut des aktuellen Rankings bei emailtooltester.com mit CleverReach sogar die meisten Mails im Hauptordner der Empfänger!

CleverReach tut also schon einiges, damit Sie Ihre Unternehmens-Newsletter möglichst reibungslos zustellen können. Doch auch Sie als Versender können einige Anti-Spam Maßnahmen umsetzen, um Ihre Newsletter direkt in den Posteingang Ihrer Empfänger zu befördern. Was Spam-Mails überhaupt ausmacht und wie Sie E-Mail Programmen signalisieren, dass Ihre Newsletter „zu den Guten“ gehören, verraten wir Ihnen im heutigen Beitrag.

Definition: Was bedeutet eigentlich „Spam E-Mail“?

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Mit Phishing E-Mails wird darauf abgezielt, an die persönlichen Daten der Empfänger zu kommen. Dazu geben sich Spam-Versender gerne als namhafte Unternehmen wie Amazon aus

Sicher haben auch Sie schon einmal Spam-Mails in Ihrem E-Mail Postfach erhalten. Kettenbriefe, gefakte Amazon-, Paypal- oder andere Phishing E-Mails nerven die Empfänger und verunsichern sie auch. Die Nachrichten werden ohne Zustimmung des Empfängers und meist durch Bots als Massen E-Mails an unzählige E-Mail Adressen geschickt. Darum wird Spam im englischsprachigen Raum auch als Unsolicited Bulk Emails („Unerwünschte Massen-E-Mails“) oder einfach als Junk („Müll“) bezeichnet. Die Hoffnung der Spam-Versender: Dass Links im Newsletter angeklickt, Produkte gekauft, Daten herausgegeben oder Schad-Software auf den PC heruntergeladen werden. Glücklicherweise werden von den meisten E-Mail Clients wie Outlook, GMX, web.de und Thunderbird solche E-Mails direkt als Spam erkannt und entsprechend in den Junk-Ordner geschickt.

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Was passiert, wenn Ihre Mails im Spam Ordner landen?

Stehen Ihre Newsletter unter Spamverdacht und wandern sie trotz lauterer Absichten in den Junk-Ordner Ihrer Empfänger, kann das mehrere Probleme für Ihr E-Mail Marketing aufwerfen. Zum einen zahlen Sie für Empfänger, bei denen Ihre E-Mails nicht ankommen, was schon ärgerlich genug ist. Aber langfristig kann die Absender-Reputation Ihrer Mailings insgesamt darunter leiden, dass Ihre E-Mails als Spam eingestuft werden, sodass Ihre Absender Adresse auf E-Mail Blacklisten landet. E-Mail Clients wie Outlook oder Gmail werden Ihre Nachrichten als potentiellen Spam blockieren. Daher ist das Whitelisting für Sie im E-Mail Marketing so wichtig, da hiermit gewährleistet wird, dass Sie ein vertrauenswürdiger Absender sind.

Mit diesen Maßnahmen verbessern Sie Ihre Zustellbarkeit

Heutige Spam-Filter sind zum Teil sehr komplex und scharf eingestellt. Es kann passieren, dass einer Ihrer Newsletter (versehentlich) als Spam eingestuft wird, obwohl er keiner ist. Details in der Newsletter-Gestaltung, sowie technische Anforderungen können aber den Ausschlag geben, ob eine Mail Ihren Empfänger erreicht, oder im Junk-Ordner landet. Mit diesen Maßnahmen sollte Ihren E-Mails der Weg in den Spam erspart bleiben:

Technische Einrichtung vornehmen

Bei Ihrem Internet-Provider haben Sie die Möglichkeit, unterschiedliche Authentifizierungen und Sicherheitszertifikate zu hinterlegen. Damit signalisieren Sie Website-Besuchern und auch E-Mail Clients, dass Sie ein vertrauenswürdiger Anbieter sind, bei dem auch die Daten Ihrer Nutzer sicher sind. Die gängigsten Zertifikate und Signaturen, die auch bei CleverReach eingestellt werden können, sind:

Phishing-Warnungen vermeiden

Mail-Filter schlagen Phishing-Alarm, wenn ein ausgeschriebener Link in einer E-Mail nicht mit der dahinter liegenden Ziel-Adresse übereinstimmt. Denn beim Phishing wird gerne mit Weiterleitungen gearbeitet, was allerdings auch z.B. beim Tracking durch das Hinzufügen von Parametern an die URL passiert. Möchten Sie diese Phishing Warnung vermeiden, dann verzichten Sie am besten auf das Ausschreiben von ganzen Links im Newsletter. Verlinken Sie stattdessen einen Text, wie beispielsweise „Hier klicken“.

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Verwenden Sie eine eigene Subdomain

Einige Spam-Filter reagieren auf von der Absender-Adresse abweichende Tracking-Links. Umgehen Sie dies mit einer eigenen Subdomain, die auch für die Tracking-URL verwendet werden kann. In dieser Anleitung lesen Sie, wie Sie Ihre eigene Subdomain bei CleverReach einrichten.

Betreff optimieren

Vermeiden Sie Spam-Wörter und Ausdrücke, die häufig von unseriösen Versendern verwendet werden, wie „Achtung!“, „Sie haben gewonnen!“, „Hilfe“ sowie zu viele Sonderzeichen oder Großbuchstaben. Standard-Bezeichnungen wie z. B. „Newsletter Februar“ sind ebenfalls nicht zu empfehlen, da sie von einigen Spam-Filtern als verdächtig eingestuft werden. Gestalten Sie den Betreff stattdessen passend zum Inhalt Ihres Newsletters und so interessant für den Empfänger wie  möglich.

cleverreach-anti-spam-massnahmen-bildbeschreibungBilder korrekt beschriften

Hinterlegen Sie bei jedem verwendeten Bild einen aussagekräftigen Alternativ (Alt)-Text, der das Bild beschreibt. Lassen Sie die Bildbeschreibung leer oder wird sie mit „spammy“ Bezeichnungen gefüllt, erhöht sich die Spam-Gefahr. Über die Funktion „Bild einfügen“ im Drag & Drop Editor von CleverReach können Sie die Bildbeschreibung hinzufügen.

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildern und Text

Spammer versuchen die Spam-Einstufung zu umgehen, indem sie ihre Botschaft als Bild transportieren. Werden Newsletter also nur mit Bildern und kein oder wenig Text verschickt, erscheint dies den E-Mail Filtern verdächtig. Gestalten Sie Ihr Mailing so, dass die wichtigsten Inhalte im Text transportiert werden, und Bilder Ihre Botschaft nur noch visuell unterstützen.

Führen Sie einen Spam Test durch

Sie haben nach bestem Wissen Ihren Newsletter gestaltet und möchten nun vor dem Versand sichergehen, dass Ihre Botschaft die E-Mail Filter Ihrer Empfänger passiert? Dann nutzen Sie den Design- und Spam Test im Editor von CleverReach. Einerseits können Sie damit prüfen, ob Ihr Newsletter von unterschiedlichen E-Mail Clients und Geräten einwandfrei angezeigt wird. Sie können mit dem Test aber auch überprüfen, ob Ihr Newsletter den Spam-Check übersteht! Hier lesen Sie, wie Sie den Design- und Spam Test in Ihrem Account durchführen können.

Regelmäßig versenden

Lassen Sie regelmäßig von sich hören – aber in Maßen! Bei zu seltenen Mails geraten Sie eventuell in Vergessenheit, sodass der Newsletter im Postfach beim Empfänger zur Verwunderung führt. Zu viele Mails hingegen können Ihre Abonnenten wiederum als lästig empfinden. In beiden Fällen gilt es zu vermeiden, dass Ihre Mails ungelesen gelöscht oder gar als Spam gemeldet werden.

Sicher und relevant umgehen Sie Spam Filter!

Setzen Sie auf offizielle Sicherheitszertifikate und relevante Inhalte, um die Zustellbarkeit Ihrer Newsletter zu erhöhen. Denn wer seine Wunschmail mit interessanten Inhalten zu genau dem richtigen Zeitpunkt von Ihnen erhält, wird Ihre Newsletter auch gar nicht erst mit Spam in Zusammenhang bringen. Zusätzlich wird CleverReach Sie auf der technischen Ebene dabei unterstützen, dass Ihre Newsletter sicher im Posteingang Ihrer Empfänger eingehen!


 

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Sabine Kowalski

Sabine Kowalski arbeitet als Content Spezialistin bei CleverReach®. Privat bloggt sie über Mode, Nachhaltigkeit und alles zum Thema Selbermachen.