It’s Black Friday! 15 Best Practice Beispiele, wie Sie Ihre Newsletter kreativ einsetzen können

Sabine Kowalski
Content Marketing Managerin

15 Best Practice Beispiele, wie Sie Ihre Newsletter kreativ einsetzen können

Der Black Friday Countdown läuft! Im E-Commerce sind der Black Friday und Cyber Monday (BFCM) Ende November mit die umsatzstärksten Tage im Jahr! Damit auch Ihre Deals an diesem Sales Day die Kunden erreichen, zeigen wir Ihnen im heutigen Beitrag 15 Best Practice Beispiele, wie andere Online-Shops den Anlass für Ihre Angebote nutzen!

Im Newsletter Marketing laufen zum Black Friday jährlich die Server heiß, denn das Versandvolumen schießt dank der E-Mail Sonderangebote durch die Decke. Im Jahr 2019 wurden durch unsere Kunden am Black Friday über 17 Millionen Newsletter versendet – bis zu 820 E-Mails die Sekunde! Wie viele es wohl dieses Jahr sein werden?

Damit Ihre Newsletter zu denen gehören, die an diesem wichtigen Tag aus der Masse hervorstechen, gibt es hier unsere besten Tipps mit 15 Beispiel-Newslettern, die am Black Friday vieles richtig machen:

Erzeugen Sie Dringlichkeit in der Betreffzeile

Black Friday ist nur einmal im Jahr! Das sollte im Text der Betreffzeile Ihres Newsletters auch deutlich werden. Ausdrücke wie „Last Chance“, „nur heute“ und „wenige Stunden“ vermitteln dem Empfänger die Angst, etwas zu verpassen – wenn er jetzt nicht zuschlägt, lässt er sich einen besonderen Deal entgehen!


Bestimmte Produktkategorien passend zum Black Friday bewerben

Alles muss raus? Es ist nicht notwendig, gleich das gesamte Produkt-Sortiment zum Super-Sonderangebot zu machen. Passend zum Anlass kann man auch beispielsweise nur Produkte in der Farbe Schwarz rabattieren, oder eine bestimmte Kategorie in den Sale stellen.


Vor dem Sale ist nach dem Sale

Die Zeit für Online-Shopping startet bereits vor dem Black Friday. War es vor einigen Jahren noch üblich, nur an dem Freitag sämtliche rabattierten Produkte zu verkaufen, warten nur noch wenige Kunden auf besagten Tag, um Ihre Einkäufe zu erledigen. Es sieht sogar danach aus, dass Öffnungs- und Klickraten wenige Tage vor dem Black Friday höher sind als am Freitag selbst. Es lohnt sich also, in den Pre-Sale zu gehen und schon einmal erste Sonderangebote zu bewerben, bevor es die Konkurrenz tut. Genauso kann es sinnvoll sein, Nachzügler mit Newslettern zu versorgen, die den Black Friday verschlafen haben; Am Cyber Monday bietet sich die Gelegenheit, auch nach dem Freitags-Sale noch einmal alle Nicht-Öffner mit einem Newsletter anzuschreiben.


Screenshot: Beispiel-Newsletter von Herschel

Seien Sie etwas ganz Besonderes

Insbesondere kleinere Online-Shops können bei den Rabattschlachten der großen Versandhändler nicht immer mithalten. Häufig ist dies auch eine bewusste Entscheidung, um die Marke in den Augen der Kunden nicht „zu billig“ werden zu lassen. Das kann für Sie ein Vorteil sein, denn dadurch wird ein Sale, wenn er dann doch stattfindet, zu etwas ganz Besonderem. Stellen Sie diesen Umstand im Newsletter-Text heraus. Ihr lang ersehnter Sale zum Black Friday wird sicher von vielen gerne genutzt, um einen aufgeschobenen Einkauf nun doch endlich in die Tat umzusetzen!

Beispielsweise versendet der Taschen-Hersteller Herschel seinen Newsletter mit der Botschaft, dass am Black Friday der einzige Ausverkauf im Jahr stattfindet und gewährt bei steigendem Warenkorbwert einen höheren Rabatt. Auch das ist neben dem Ausverkauf mit Seltenheitswert ein guter verkaufspsychologischer Trigger; Der Kunde gibt potenziell mehr Geld aus, um mehr sparen zu können.


Screenshot: Beispiel-Newsletter von Möbel-Händler Article

Setzen Sie umgekehrte Verkaufspsychologie ein!

Statt in einen Vorverkauf zum Black Friday zu gehen, können Sie Ihre Kunden auch aktiv vom Kauf wenige Tage vor dem Event abhalten.
Dem Kunden vom Kauf abraten? Zugegeben, es ist ein riskantes Vorhaben, den Kunden zu empfehlen, einen Sale zum Black Friday oder Cyber Monday abzuwarten. Doch gerade im hochpreisigen Segment (also beim Verkauf von Möbeln, wie im Beispiel-Newsletter von Design Händler Article) ist diese Strategie ein kluger Zug mit Blick auf die Kundenbindung. Selbst ein kleiner Rabatt von 10 % wird bei einem teuren Produkt-Sortiment vom Kunden wertgeschätzt – umso mehr, wenn Sie selbst als Händler den freundlichen „Insider-Tipp“ mit ihm teilen. Der Kunde behält Sie positiv in Erinnerung und wird zukünftig gerne wieder auf Ihrer Shop-Seite vorbeischauen.


Spenden und Wohltätigkeitsarbeit statt Black Friday Sale

Spätestens seit der Corona-Krise ist ein Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit bei den Konsumenten angekommen. Der Kauf eines Produkts wird nur noch getätigt, wenn es wirklich notwendig ist. Darüber hinaus ist Konsum für viele Verbraucher zum politischen Statement geworden – sie wollen Sinn stiften mit dem, was sie kaufen.

Setzen auch Sie in Ihrem Online-Shop Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit, können Sie ganz besonders zum Konsum-Tag Black Friday ein Statement setzen. Der Fokus in den unten stehenden Beispiel-Newslettern liegt zwar immer noch auf dem Abverkauf. Verbunden damit sind aber seltener Rabatte, sondern zusätzliche Leistungen vom Shop selbst. Aktionen wie „Für jeden Warenkorb spenden wir 1€“ oder „10 % Ihres Umsatzes am Black Friday spenden wir an…“ kommen bei umweltbewussten Kunden gut an und kurbeln den Verkauf am Black Friday sogar ohne Rabatte an.


Mit kreativen Newslettern zum Black Friday Erfolg!

Sale ist nicht gleich Sale: Einen Rabatt-Gutschein kann jeder Online-Händler per Newsletter zum Black Friday verschicken. Doch mit pfiffigen und ausgefallenen Ideen können Sie Ihre Deals noch aufmerksamkeitsstärker bei Ihren Kunden bewerben. Spielen Sie mit unterschiedlichen Timings des Versandzeitpunkts rund um das Black Friday und Cyber Monday Wochenende, oder bewerben Sie ausschließlich bestimmte Produkt-Kategorien. Verbunden mit einem guten Zweck oder einem Betreff, der ein Gefühl von Dringlichkeit erzeugt, stechen Ihre E-Mails aus dem Postfach Ihrer Empfänger heraus – so wird Ihr Black Friday Sale zum Erfolg!


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